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KED - STEVENS Radteam Berlin


des Berliner TSC e.V.TSC-Berlin
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Albert Torres/Sebastian Mora siegen im
Six Day Finale 2017/2018 auf Mallorca
– KED-Stevens Fahrer Sebastian Schmiedel/Moritz Augenstein im Finale –

 

Mallorca 14.4.2018: Im Six Day Finale der Saison 2017/2018 auf der Urlaubsinsel Mallorca drehten die Spanier Albert Torres/Sebastian Mora in diesem Jahr den Spieß um und holten sich den Sieg mit 117 Punkten vor den rundengleichen Belgiern Kenny de Ketele/Moreno de Pauw, die 103 Punkte erspurtet hatten.



Im letzten Jahr waren sie den Belgiern noch knapp mit vier Punkten unterlegen gewesen, um dieses Mal vor heimischer Kulisse den starken Belgiern das Nachsehen zu geben. Ebenfalls rundengleich lagen am Ende die Deutschen Roger Kluge/Henning Bommel und die Österreicher Andreas Müller/Andreas Graf, während die übrigen neun Teams eine bzw. zwei Runden einbüßten. Dabei landeten die mitfavorisierten Niederländer Yoeri Havik/Wim Stroetinga mit einer Verlustrunde nur auf dem 7. Platz hinter den Schweizern Nico Selenati/Claudio Imhof und der gut harmonierenden Gelegenheitskombination Felix English aus Irland und Marc Hester aus Dänemark.

 

Für das KED-Stevens-Radteam Berlin waren mit Moritz Augenstein, der dieses Jahr bereits beim Bremer Sechstagerennen sowie beim 107. Berliner Sechstagerennen am Start war und Sebastian Schmiedel, der das Londoner Sechstagerennen und ebenfalls das 107. Berliner Sechstagerennen, im Rahmen der Six-Day Series, bestritt. Anders als bei einem klassischen Sechstagerennen, galt es hier an einem "Rennabend" alles zu geben! Denn auf dem Programm stand eine 20 min Madison-Jagd, ein Zeitfahren über 250 m, ein Punkterennen über 60 Runden, ein Madison-Ausscheidungsfahren und die Finale Abschlussjagd über 60 Minuten.

 

Für die beiden jungen Berliner vom KED Stevens Team keine leichte Aufgabe, da sie mit dem frischen Madison-Weltmeister Roger Kluge, den Belgiern Kenny de Ketele/Moreno de Pauw, der niederländischen Paarung Wim Stroetinga/Yoeri Havik und den Spaniern Albert Torres/Sebastian Mora ein Weltklasse-Fahrerfeld um sich hatten. In der 20 min Madison-Jagd versuchten die jungen Berliner vom KED Stevens Team mit einer Attacke 8 Runden vor Schluss die letzte Wertung für sich zu entscheiden, wurden aber in der Schlussrunde von 4 Teams überspurtet und blieben als Fünfte in dieser Wertung ohne Punkte. In den darauffolgenden Disziplinen wollten Sebastian Schmiedel und Moritz Augenstein eine solide Ausgangsposition vor der finalen Jagd schaffen, was mit Rang 10 im Rundenrekordfahren und Rang 8 im Mannschaftsausscheidungsfahren ganz gut funktionierte.

 


links:Moritz Augenstein, rechts: Sebastian Schmiedel
Fotos: Drew Kaplan

 

Insgesamt gehen 13 Teams an den Start, darunter auch die jungen Berliner Sebastian Schmiedel /Moritz Augenstein vom KED-Stevens Radteam, die als eines von drei deutschen Teams sich hier in Szene setzen wollen. Mit Christian Grasmann /Leif Lampater sind zwei Routiniers dabei, die ihre Erfahrung in die Waag-schale werfen werden, während von den amtie-renden Weltmeistern im Madison Roger Kluge /Theo Reinhardt nur Roger Kluge am Start ist, da sein kongenialer Partner Theo Reinhardt eine Trainingsmaßnahme in Mexiko mit dem Bahnvierer zu absolvieren hat und somit ist es mehr als schade, dass Theo Reinhardt sein Weltmeistertrikot auf Mallorca als langjähriges, gesetztes Mitglied des Bahnvierers nicht präsentieren kann.

 

Roger Kluge geht nun mit Henning Bommel ins Finale und so dürften die Siegchancen des Weltmeisters minimiert sein, zumal mit den Spaniern Albert Torres/Sebastian Mora und den Österreichern Andreas Müller/Andreas Graf weitere Topmannschaften im Rennen sind. Eine Außenseiterchance besteht für die Schweizer Nico Selenati/Tristan Marguet, die in Berlin einen hervorragenden vierten Platz belegten, während für die Polen Daniel Staniszewski/Wojciech Pszczolarski und den Niederländern Nick Stöpler/Melvin van Zijl die Trauben noch zu hoch hängen werden. Interessant erscheint die Paarung Felix English aus Irland mit Marc Hester aus Dänemark, die zum ersten Mal zusammenfahren und für pfeilschnelle Vorstöße mit anschließendem Rundengewinn prädestiniert sind. Das Feld wird vervollständigt durch die Sieger vom Bahn-Weltcup in Minsk Chun Wing Leung/King Lok Cheung aus Hongkong und den jungen Belgiern Jules Hesters/Otto Vergaerde, die mit dem Ausgang des Finales nichts zu tun haben sollten.

 

Beim Finale der Frauen ist die Niederländerin Kirsten Wild als dreifache Weltmeisterin 2018 von Apeldoorn hohe Favoritin, die in Laurie Berthon aus Frankreich und Maria Giulia Confalonieri aus Italien ihre stärksten Widersacherinnen haben sollte. Aus Deutschland ist hier leider keine Starterin gemeldet, während im Sprintturnier der Männer Maximilian Levy leicht favorisiert ist und u.a. auf die Spanier Juan Peralta und Jose Moreno sowie den Tschechen Robin Wagner trifft.

 

Bernd Mülle

 


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