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KED - STEVENS Radteam Berlin


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Von Polen nach Heinersbrück
- KED-Stevens Radteam Berlin im Dauereinsatz –

 

10.05.2017 Berlin: Nach dem ersten Bundesligarennen der laufenden Saison bei „Rund um Düren“, das für das Berliner Eliteteam KED-Stevens mit dem 18. Platz von Marcel Franz als bestplatzierten Fahrer und dem 16. Platz in der Mannschaftswertung unter 23 beteiligten Teams, von denen sieben Mannschaften nicht in die Wertung kamen, nahm die Mannschaft mit ihrem Sportlichen Leiter Nick Kracik erneut an der polnischen UCI-Rundfahrt Carpathian Couriers Race für die Klasse der U 23 teil.

 

 


Marcel Franz

Am Start waren 107 Fahrer verteilt in 22 Teams, darunter Nationalteams aus Polen, Litauen, Estland, der Slowakei und der Ukraine. Das fünfköpfige Team aus Berlin fuhr mit Marcel Franz, Sebastian Schmiedel, Tobias Magdeburg, Hannes Augustin und Tarek Al Moakee und sie waren bei dieser schweren Rundfahrt mehr als gefordert. Im Prolog über 3,1 km siegte der Pole Piotr Konwa vor dem Niederländer Lars van de Berg vom Continentalteam Metec-TKH und hier war Robert Kessler vom LKT Team Brandenburg auf Platz 7 bester Deutscher und Sebastian Schmiedel als 43. bester Berliner. In der Mannschaftswertung nahmen die Berliner nach dem Prolog den 14. Platz ein.
Die 1. Etappe führte über 167,5 km und sah den Italiener Alessandro Pessot in Front, der mit drei Sekunden vor dem Hauptfeld das Ziel erreichte und auch die Führung in der Gesamtwertung übernahm. Den Massenspurt um Platz zwei gewann Ahmed Galdoune aus Marokko vor dem erneut starken Robert Kessler, wobei Marcel Franz auf Rang 17 und Sebastian Schmiedel auf Rang 33 einkamen. Auch Tobias Magdeburg (69.) und Tarek Al Moakee (81.) beendeten zeitgleich das Rennen, während Hannes Augustin krankheitsbedingt das Ziel mit 10 weiteren Fahrern nicht erreichte. Bester Berliner in der Gesamtwertung war Sebastian Schmiedel auf Platz 41 unmittelbar vor Marcel Franz, die beide 22 Sekunden Rückstand aufwiesen und weiterhin den 14. Platz in der Mannschaftswertung behaupteten.
Am zweiten Tag über 106 km siegte der Pole Kamil Malecki im Spurt einer 32-köpfigen Spitzengruppe mit Marcel Franz auf einem ausgezeichneten 7. Platz. Die weiteren Fahrer des KED-Stevens Radteam landeten mit Sebastian Schmiedel (53.), Tobias Magdeburg (64.) und Tarek Al Moakee (89.) im geschlagenen Feld. In der von Alessandro Pessot angeführten Gesamtwertung nahm Marcel Franz nunmehr den 18. Platz ein. Der Schlusstag führte über eine Distanz von 150 km und Tagessieger im Spurt des geschlossenen Feldes wurde der Marokkaner Ahmed Galdoune, der den Slowenen Ziga Jerman und den Niederländer Bob Olieslagers von Metec-TKH niederrang. Marcel Franz platzierte sich als 28. vor Sebastian Schmiedel (61.) und Tarek Al Moakee (63.), wobei zu der letzten Etappe Tobias Magdeburg nicht mehr antreten konnte. Rundfahrtsieger wurde schließlich Alessandro Pessot mit zwei Sekunden Vorsprung auf Kamil Malecki und fünf Sekunden vor Robert Kessler, während Marcel Franz mit einem guten 18. Platz das Rennen beendete und dabei nur 22 Sekunden Rückstand aufwies. Sebastian Schmiedel landete mit 3:19 Minuten Rückstand auf Platz 52 und auch Tarek Al Moakee, der als 85. 13:20 Minuten verlor, enttäuschte unter den 93 verbliebenen Rennfahrern keinesfalls. Der 17. Platz in der Mannschaftswertung stand auch am Ende der Rundfahrt zu Buche.

 

 

 


Direkt nach der Rückkehr aus Polen stand die Berliner Straßenmeisterschaft an, die über 96,6 km in Heinersbrück / Brandenburg ausgetragen wurde. Nachdem das KED-Stevens Radteam am Tag zuvor die Meisterschaft im Einzelzeitfahren aus terminlichen Gründen nicht wahrnehmen konnte, zeigte die Truppe des Sportlichen Leiters Dieter Stein mit einem letztlich fünffachen Erfolg beim Straßenrennen eine geschlossene Mannschaftsleistung. Den Titel des Berliner Meisters holte sich Marcel Franz vor Sebastian Schmiedel und Tobias Magdeburg, nachdem in der ersten der 21 Runden über jeweils 4,6 km aus dem KED-Stevens Radteam bereits Tarek Al Moakee attackiert hatte. Später war man in einer neunköpfigen Spitzengruppe mit fünf Fahrern vertreten, die am Ende auch die ersten fünf Plätze belegen sollten. Aus dieser Gruppe hatten sich zunächst Marcel Franz und Sebastian Schmiedel noch abgesetzt, die mit einem Vorsprung von etwa 1:30 Minuten das Finale unter sich ausmachten. Für einen stark fahrenden Tobias Magdeburg blieb am Ende aus einer dreiköpfigen Verfolgergruppe der dritte Platz übrig, nachdem er Nazir Jaser und Yalmaz Habash auf die Plätze vier und fünf verwiesen hatte.
Bemerkenswert war auch die Leistung von Tarek Al Moakee und Oskar Gebauer, die nach ihren schweren Stürzen beim Saisonauftakt in Wannsee als hartgesottene Sportler schon wieder mitmischen und die Plätze 7 bzw. 9 herausfuhren. Dagegen musste Hannes Augustin das Rennen wegen eines Radschadens leider aufgeben. Bleibt nur zu hoffen, dass die Sportlichen Leiter Dieter Stein und Nick Kracik am kommenden Wochenende beim zweiten Bundesligarennen, der Erzgebirgs-Rundfahrt, eine schlagkräftige Mannschaft beisammen haben, die das etwas bescheidene Abschneiden beim Auftakt in Düren vergessen lässt.

 

Bernd Mülle

 

www.rad-net.de | facebook: Ked-Stevens Radteam Berlin

 

 

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