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KED - STEVENS Radteam Berlin


des Berliner TSC e.V.TSC-Berlin
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Deutsche Meisterschaften im Omnium
15. – 16.12.2017 in Frankfurt/Oder
Sebastian Schmiedel kämpft in Frankfurt /Oder um eine Top- Platzierung
- Dritter Berliner Meistertitel für den KED-Stevens-Fahrer

 

Berlin 14.12.2017: Nach den Berliner Meistertiteln im Straßenrennen und im Omnium des Jahres 2016 folgte nun der dritte Titel für Sebastian Schmiedel vom Berliner TSC, womit er letzteren Titel aus dem Vorjahr auf der erneuerten Piste im Velodrom verteidigen konnte. Vor dem Erfolg hatte der 20-jährige in dieser Winterbahnsaison schon einige Rennen in den Beinen, in denen er sich in eine gute Form bringen konnte. Er fuhr das große Londoner Six Day mit Maximilian Beyer, war in Gent im Rennen der U 23 mit Moritz Malcharek unterwegs und belegte dort einen guten vierten Platz, um dann am letzten Wochenende in der Schweiz bei den 4 Jours de Geneve an der Seite von Moritz Augenstein nochmals in Aktion zu treten.

 

 

Dort standen vom 23. bis 26. November auf der nach Tony Rominger benannten 166,66 Meter-Piste zehn Mannschaften am Start, die insgesamt 16 Wettbewerbe bestreiten mussten und dabei neben Madison (fünf Rennen) auch Ausscheidungsfahren (Einzel und Mannschaft), Rundenrekordfahren sowie den Supersprint und die spektakuläre Longest Lap zu absolvieren hatten. Ihr Hauptaugenmerk richteten die beiden gut harmonierenden Deutschen auf das Madison, ohne aber die separaten Wettbewerbe außer Acht zu lassen.

 


Siegerehrung Moritz Augenstein und Sebastin Schmiedel


Sebastin Schmiedel

Zunächst sprang in der Mannschafts-ausscheidung ein vierter Platz heraus, dem im Rundenrekordfahren ein etwas enttäuschender 10. und letzter Platz folgte. Im Supersprint über 48 Runden, an dem alle 20 Fahrer einzeln teilnahmen, landete Sebastian Schmiedel auf Siegerehrung Moritz Augenstein und Sebastin Schmiedel
Platz 8 unmittelbar vor seinem Teamkameraden Moritz Augenstein, während im abschließenden Madison über 120 Runden beide Dritte wurden und dabei rundengleich mit den Siegern Loic Perizzolo/Tristan Marguet aus der Schweiz und den Polen Wojciech Pszczolarski/Daniel Staniszewski ins Ziel kamen. Auch an den übrigen Tagen war das Rundenrekordfahren mit den Plätzen 8 bzw. 9 nicht als ihre Stärke auszumachen, da beide offensichtlich die Priorität auf die Madisonrennen und damit auf die Gesamtwertung setzten. Da wurden sie am zweiten Tag mit einer Verlustrunde hinter den Schweizer Topfavoriten sogar Zweite und gewannen danach die Mannschaftsausscheidung. Mit sechs Wettbewerben war der dritte Tag recht anspruchsvoll, darunter immerhin zwei Madisonrennen über 100 bzw. 150 Runden, in denen Moritz Augenstein und Sebastian Schmiedel den dritten und fünften Platz belegten und dabei jeweils eine weitere Runde auf die siegenden Schweizer verloren. Einen guten sechsten Platz fuhr Sebastian Schmiedel im Supersprint heraus und landete in der Einzelausscheidung sogar auf dem vierten Platz. Seine hervorragende Form unterstrich er dann noch bei der Longest Lap, wo er Zweiter wurde und lediglich dem Schweizer Loic Perizzolo den Vortritt lassen musste. Der Schlusstag war für Sebastian Schmiedel nicht mehr ganz so erfolgreich, denn dem 8. Platz in der Mannschaftsausscheidung folgte ein 9. Platz im Rundenrekordfahren sowie ein 5. Platz im Madison Finale über 200 Runden, das etwas überraschend von den Franzosen Emilien Clere/Adrien Thomas mit Rundenvorsprung gewonnen wurde. In der Gesamtwertung aber stand für Moritz Augenstein und Sebastian Schmiedel ein guter dritter Platz zu Buche hinter den mit vier Runden Vorsprung siegenden Schweizern Loic Perizzolo/Tristan Marguet, während die Zweitplatzierten Wojciech Pszczolarski/Daniel Staniszewski nur aufgrund der höheren Punktzahl vor dem deutschen Team landeten.

 

Mit einer entsprechend guten Form trat Sebastian Schmiedel dann bei der Berliner Meisterschaft im Omnium an, die mit 18 Startern quantitativ gut besetzt war. Darunter außer Konkurrenz ein ganz prominenter Fahrer mit Roger Kluge vom Team ORICA-Scott, der nach einer durch Krankheit und Verletzungen eher durchwachsenen Straßensaison sich demnächst wieder in Bestform auf der Bahn präsentieren möchte. Die Deutsche Omniummeisterschaft in Frankfurt/Oder steht dabei ebenso im Focus wie die Sechstagerennen in Rotterdam und Berlin, wo er mit Christian Grasmann bzw. Theo Reinhardt ganz klar die Podiumsplätze im Visier hat. An Roger Kluge, der das Ausscheidungs- und das Punktefahren gewann, konnte sich Sebastian Schmiedel gut orientieren, jeweils den zweiten Platz belegen und das Scratchrennen und die Temporunden für sich entscheiden.

 


Oskar Gebauer


Hannes Augustin


Tobias Magdeburg

Während Roger Kluge als Gastfahrer am Ende 194 Punkte auf seinem Konto hatte, holte sich Sebastian Schmiedel mit 176 Punkten überlegen den Berliner Meistertitel im Omnium vor Nicolas Brandt von den Zehlendorfer Eichhörnchen mit 145 Punkten, während mit Hannes Augustin vom Berliner TSC ein weiterer Fahrer aus dem KED-Stevens Team als Dritter mit 137 Punkten aufs Podium fuhr. Vervollständigt wurde das gute Ergebnis des KED-Stevens Radteam durch den 6. Platz von Oskar Gebauer vom BSV AdW, der am Ende 100 Punkte aufwies.

 

„Für mich war diese Meisterschaft ein gutes Training im Hinblick auf die Deutsche Meisterschaft, wo ich mir mit Platz fünf ein ganz persönliches Ziel gesetzt habe“, erklärte der sympathische Sebastian Schmiedel, der in Rotterdam das Nachwuchsrennen bestreiten wird, um dann in Berlin im Rahmen der Six Day Serie wieder bei den Großen mit Maximilian Beyer am Start zu stehen. „Es war bei dem Starterfeld von vornherein klar, dass ich favorisiert bin“, fuhr der Berliner fort, ohne dabei überheblich rüberzukommen. Der neue und alte Berliner Meister ist im KED-Stevens Radteam derzeit insbesondere auf der Bahn das Aushängeschild. Am kommenden Wochenende werden S. Schmiedel, Oskar Gebauer und Hannes Augustin (KED-Stevens Team Berlin) an den Deutschen Meisterschaften im Omnium in Frankfurt/Oder teilnehmen, bei der die gesamte Deutsche Spitzenklasse vertreten ist. Aufgrund der guten Ergebnisse im Vorfeld der Deutschen Meisterschaften kämpft S. Schmiedel um eine Top-Platzierung im hochkarätigen Starterfeld der Favoriten um Roger Kluge, Maximilian Beyer, Leif Lampater oder Henning Bommel.

 

Bernd Mülle

 


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